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Näsbyn und Långhed

Die Dörfer Näsby und Långhed sind fast zusammengewachsen. Hier befindet sich das Zentrum für das Großbauen der Bauern in Hälsingland.

 

Hier gibt es Wohnhäuser mit bis zu 400 m2 Wohnfläche und genauso viel unbenutzter Raum in halben Obergeschossen und ganzen Dachboden, Bauten i zweieinhalbe Etagen, mit Mansardendach und Walmdach 9 Fenster an den Giebeln und mit 6 bis 7 Fenster an der Langseite. Es gibt viele Beispiele.

 

Der große Hof von Jon-Lars in Långhed     Pallars in Långhed
Der große Hof von Jon-Lars in Långhed mit seiner        Pallars ist einer von den zum Welterbe
prachtvollen Veranda.                                                          vorgeschlagenen Höfen entlang des Weges.
Fotos Lars Lööv                                                                                             

 

Die größten Bauernhöfe

Es war der Bauer Olof Persson der mit dem Großbauen in der Gegend begann. Er warf einen verstohlenen Blick auf die Häuser der Hüttenbesitzer. Im Jahr 1872 stand sein neues Wohnhaus fertig, welches sich deutlich von den altertümlichen Doppelhäusern bei den Bauernhöfen rundherum unterschied. Schols spendete Inspiration in der gesamten Gemeinde. Die größten Höfe wurden die von Jon-Lars und Pallars in Långhed. Beide sind jetzt unter Denkmalschutz und gehören zu denen die zum Welterbe vorgeschlagen werden.

 

Falurot und Pastellfarbe

Die stark wachsende Sägewerkepoche beeinflusste die Eigenschaften des Bauens. Viele Häuser versah man mit Holztäfelungen, die bei der Jahrhundertwende mit hellen Pastellfarben bestrichen wurden und welches noch mehr den Herrenhofcharakter unterstrich. Im ganzen Voxnatal sieht man diese pastellfarbenen Wohnhäuser der Bauerhöfe neben älteren rot angestrichene Holzhäuser. Die Häuser verschönerte man mit Glasveranden und Tischlerfreude. Nur in wenigen Plätzen findet man so eine Tischlerfreude wie die in Alfta, schreibt Fredric Bedoire. Einige der Großhöfe wie Jon-Lars und Ol-Svens in Långhed bekamen keine Holztäfelung sondern behielten das rot angestrichene Bauholz.

 

Der Wald trennt die Gemeinden

Der Weg der zwischen den Dörfern Långhed und Vängsbo geht durch den Wald, der die Gemeinden Alfta und Ovanåker trennt.

Ein Grenzstein von 1927 macht die Gemeindegrenze kenntlich. Der Weg ist ein uralter Fahrweg, ein Teil vom Wegabschnitt wurde während der Jahre verbessert und verändert. Auf den Erhöhungen kann man über Hälsninglands weite Waldlandschaft und blaue Berge blicken. Bei Vinberg, wo der Wald an das Tal auf der anderen Seite grenzt, befindet sich ein Aussichtspunkt. Von hier hat man einen phantastischen Blick über den Fluss und die Anbaulandschaft.


 
Text Ingalill Tengvall

 

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